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vom Alpenrhein

Manchester Terrier


   

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über uns

 

 Fotostory vom Alpenrhein

 

Ich wuchs mit sehr vielen verschiedenen Tieren auf, Pferde, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner, Enten, Gänse, Pfauen. Zudem hielten wir eine zeitlang einen Beo, welcher leider infolge eines Autounfalls starb, einen Marder, welcher aus seinem Nest gefallen war und von meinem Bruder gefunden und aufgezogen wurde, etc, etc, etc, und natürlich auch Katzen und Hunde.

Meine Eltern und meine Grosseltern hielten immer Hunde und so hatten wir Kinder im laufe der Jahre Kontakt zu folgenden Rassen: Groenendael, Collie, Dobermann, Berner Sennenhund, Appenzeller Sennenhund, Dackel, verschiedene Jagdhunde und sowie Mischlingshunde.

Nachdem ich von zu Hause ausgezogen war, waren Hunde eigentlich kein Thema mehr; bis ich 1996 zum ersten Mal einen Manchester Terrier sah. Für mich war sofort klar, wenn wieder ein Hund, dann genau so einer.

Nach einigen weiteren Jahren, die Kinder waren bereits aus dem gröbsten raus, keimte in mir wieder der Wunsch nach einem Hund. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Thema und den verschiedenen Rassen. Für mich war eigentlich klar, dass es ein Manchester-Terrier sein musste. Mein Mann war sich da nicht so sicher und so beschäftigten wir uns auch noch mit anderen Rassen.


Nach zwei weiteren Jahren Diskussion, wie, was, wann, wo, etc. sowie etlichen Stunden vor dem Internet, setzten wir uns mit verschiedenen Züchtern in Verbindung und schauten uns die Hunde an. Mein Mann und die Kinder hatten ja noch nie einen Manchester Terrier life gesehen. Ende März 2004 erwartete Frau Gamper, Crazy Tomboy's den B-Wurf. Wir liessen uns auf die Warteliste setzen, machten uns aber keine allzu grossen Hoffnungen, denn wie uns mitgeteilt wurde, warteten schon mehrere Interessenten auf einen Welpen. Am 29. März 2004 wurden 3 Hündinnen geboren.

 

Die Enttäuschung für uns war gross, denn die ersten drei auf der Warteliste hatten es sich auch nicht anders überlegt und wollten immer noch einen Manchester Terrier. Für uns bedeutete das, warten auf den nächsten Wurf und das konnte dauern.

 

Nennen wir es glückliche Fügung, jedenfalls kam doch alles anders. Ein Welpe ging nicht an den ursprünglich vorgesehenen Platz. Kurz entschlossen sagten wir zu und durften dann am 5. Juni 2004 endlich unsere Beany mit nach Hause nehmen.

 

   

 

In der Zwischenzeit sind wir so auf den Hund (Manchester Terrier) gekommen, dass wir unser Herz an diesen wunderbaren Terrier verloren haben und uns für die gesunde Erhaltung und den Fortbestand dieser einzigartigen Rasse einsetzen.